Heute beschlossen Emma und ich, nach der Uni noch ein bisschen Kultur zu machen, weil ja nicht mehr besonders viel Zeit bleibt. So machten wir uns auf zur Tretjakovskaya Galerie, einem recht bekannten Kunstmuseum.
Nun ja, was soll ich sagen, wir waren zu blöd den richtigen Eingang zu finden und sind stattdessen in einer anderen Ausstellung gelandet. Das ist uns aber erst aufgefallen, als wir wieder rausgekommen sind. Wir haben uns nur ein bisschen gewundert, dass die Ausstellung so klein war und nur Werke von 2 Künstlern vertreten, Alexey und Sergey Tkachev.
Zuerst aber hatten wir am Eingang noch ein Erlebnis der besonderen Art: Wir haben auf der Preisliste geschaut, wieviel der Eintritt kostet. Dort stand 220 Rubel. Als wir jedoch unsere Studentenausweise vorzeigten und bezahlen wollten, bekamen wir Karten für 70 Rubel. Ein weiterer Blick auf die Liste verriet uns, dass weiter unten nochmal "Studenten" stand. Tatsächlich ist es hier immer mal wieder so, dass russische Studenten andere Preise bekommen als ausländische Studenten. Nun ja, warum auch nicht. Als wir dann hineingehen wollten und unsere Karten vorzeigten, fragte uns die Dame plötzlich ganz vorwurfsvoll, wieso wir denn ein 70-Rubel-Ticket haben, die wären doch nur für russische Studenten. Es ist wohl völlig unbegreiflich, dass russische Studenten andere Sprachen als Russisch sprechen. Mit einem ebenso vorwurfsvollen "DA!" griffen wir schon nach unseren Ausweisen, die wollte sie dann aber doch nicht sehen.
Nach unserem Kurzbesuch im Museum machten wir uns auf in Richtung Kreml, den wir schon über den Bäumen sehen konnten. Da die Galerie auf der anderen Seite des Flusses liegt, kamen wir zwangsweise über eine Brücke. Und dort sahen wir das:
Wir sind einfach mal davon ausgegangen, dass es sich dabei um Hochzeitspaare handelt, da die Schlösser immer mit einem Datum versehen sind. Wir fandens cool. Und haben uns gefragt, wo man wohl herzförmige Vorhängeschlösser findet.
Und hier zum Abschluss noch eine kleine Schlechtwetterimpression:
Nun ja, was soll ich sagen, wir waren zu blöd den richtigen Eingang zu finden und sind stattdessen in einer anderen Ausstellung gelandet. Das ist uns aber erst aufgefallen, als wir wieder rausgekommen sind. Wir haben uns nur ein bisschen gewundert, dass die Ausstellung so klein war und nur Werke von 2 Künstlern vertreten, Alexey und Sergey Tkachev.
Zuerst aber hatten wir am Eingang noch ein Erlebnis der besonderen Art: Wir haben auf der Preisliste geschaut, wieviel der Eintritt kostet. Dort stand 220 Rubel. Als wir jedoch unsere Studentenausweise vorzeigten und bezahlen wollten, bekamen wir Karten für 70 Rubel. Ein weiterer Blick auf die Liste verriet uns, dass weiter unten nochmal "Studenten" stand. Tatsächlich ist es hier immer mal wieder so, dass russische Studenten andere Preise bekommen als ausländische Studenten. Nun ja, warum auch nicht. Als wir dann hineingehen wollten und unsere Karten vorzeigten, fragte uns die Dame plötzlich ganz vorwurfsvoll, wieso wir denn ein 70-Rubel-Ticket haben, die wären doch nur für russische Studenten. Es ist wohl völlig unbegreiflich, dass russische Studenten andere Sprachen als Russisch sprechen. Mit einem ebenso vorwurfsvollen "DA!" griffen wir schon nach unseren Ausweisen, die wollte sie dann aber doch nicht sehen.
Nach unserem Kurzbesuch im Museum machten wir uns auf in Richtung Kreml, den wir schon über den Bäumen sehen konnten. Da die Galerie auf der anderen Seite des Flusses liegt, kamen wir zwangsweise über eine Brücke. Und dort sahen wir das:
Wir sind einfach mal davon ausgegangen, dass es sich dabei um Hochzeitspaare handelt, da die Schlösser immer mit einem Datum versehen sind. Wir fandens cool. Und haben uns gefragt, wo man wohl herzförmige Vorhängeschlösser findet.
Und hier zum Abschluss noch eine kleine Schlechtwetterimpression:

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