die Winds of Change habe ich zwar nicht gehört, dafür aber was anderes. Doch dazu später mehr.
Heute habe ich also wieder einen kleinen Ausflug durch Moskau gemacht, und zwar vom Roten Platz aus nach Samoskworetsche, dem Stadtteil auf der anderen Seite des Flusses. Viele Fotos habe ich nicht gemacht, weil sich die hübschen Häuser doch irgendwann alle gleichen.
Andere Sehenswürdigkeiten waren einfach zu groß, um auf ein Foto zu passen, wie zum Beispiel das "Haus am Ufer", in dem in den 30er Jahren die Sowietelite lebte, von denen aber viele während des stalinistischen Terrors umgebracht wurden. Tatsächlich ist das Haus (und es ist riesig) rundum mit Tafeln gepflastert, die an bedeutende Persönlichkeiten erinnern, die hier einmal gewohnt haben.
Direkt gegenüber ist die Christi-Erlöser-Kathedrale, und ein Stückchen weiter am Ufer entlang ist die furchtbar hässliche Statue von Peter dem Großen.
Wenn man sich dann wieder aufs Festland begibt (Haus und Statue stehen auf einer Halbinsel), kommt man an einem Skulpturenpark vorbei, in dem ausrangierte Statuen aus der Sowietzeit, aber auch modernere Werke stehen. Den habe ich mit aber heute nur von außen angeschaut und bin direkt weiter zum Gorki-Park, der sich direkt dahinter befindet. Vorher musste ich aber noch durch eine mindestens 500 m lange "Allee" von Bilderverkäufern, die sich dort aufreihen.
Angekommen am Park konnte ich mal wieder staunen, wie sehr sich die Russen immernoch über den Sieg über Deutschland freuen. Für den großen Feiertag am 9. Mai wird ja schon die ganze Stadt herausgeputzt und geschmückt mit Fähnchen, Postern und Sowietsternen, und auch vor dem Gorkipark wird nicht halt gemacht. Dort wird noch in letzter Minute gebaut und geteert und Blumen werden gepflanzt. Dazu spielt am Eingangstor Militärmusik aus Lautsprechern, und selbst das Wasserspiel bekommt seine ganz eigene Untermalung:
Mir wären die Scorpions zwar lieber gewesen, aber was solls, man kann nicht alles haben im Leben.
Heute habe ich also wieder einen kleinen Ausflug durch Moskau gemacht, und zwar vom Roten Platz aus nach Samoskworetsche, dem Stadtteil auf der anderen Seite des Flusses. Viele Fotos habe ich nicht gemacht, weil sich die hübschen Häuser doch irgendwann alle gleichen.
Andere Sehenswürdigkeiten waren einfach zu groß, um auf ein Foto zu passen, wie zum Beispiel das "Haus am Ufer", in dem in den 30er Jahren die Sowietelite lebte, von denen aber viele während des stalinistischen Terrors umgebracht wurden. Tatsächlich ist das Haus (und es ist riesig) rundum mit Tafeln gepflastert, die an bedeutende Persönlichkeiten erinnern, die hier einmal gewohnt haben.
Direkt gegenüber ist die Christi-Erlöser-Kathedrale, und ein Stückchen weiter am Ufer entlang ist die furchtbar hässliche Statue von Peter dem Großen.
Wenn man sich dann wieder aufs Festland begibt (Haus und Statue stehen auf einer Halbinsel), kommt man an einem Skulpturenpark vorbei, in dem ausrangierte Statuen aus der Sowietzeit, aber auch modernere Werke stehen. Den habe ich mit aber heute nur von außen angeschaut und bin direkt weiter zum Gorki-Park, der sich direkt dahinter befindet. Vorher musste ich aber noch durch eine mindestens 500 m lange "Allee" von Bilderverkäufern, die sich dort aufreihen.
Angekommen am Park konnte ich mal wieder staunen, wie sehr sich die Russen immernoch über den Sieg über Deutschland freuen. Für den großen Feiertag am 9. Mai wird ja schon die ganze Stadt herausgeputzt und geschmückt mit Fähnchen, Postern und Sowietsternen, und auch vor dem Gorkipark wird nicht halt gemacht. Dort wird noch in letzter Minute gebaut und geteert und Blumen werden gepflanzt. Dazu spielt am Eingangstor Militärmusik aus Lautsprechern, und selbst das Wasserspiel bekommt seine ganz eigene Untermalung:
Mir wären die Scorpions zwar lieber gewesen, aber was solls, man kann nicht alles haben im Leben.
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