Gestern haben Emma und ich das Projekt Hühnersuppe gestartet. Weil Tortillas aber nach einem erneuten Auchan-Powertrip verlockender erschienen, gabs das Ergebnis erst heute. Und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen, und das ganz ohne künstlich Zusätze und mit nur einem kleinen bisschen Schützenhilfe von Oma :-). Ziemlich gelungenes Experiment auf jeden fall, das sich sicher wiederholen lässt. Es ist ja immer noch kein Frühling in Sicht, die Hühnersuppensaison ist also noch nicht vorbei.
Heute dann ganz normal Uni. Ich hatte mich schon auf einen langen und langweiligen Heimweg eingestellt, zum Glück traf ich dann aber Andreij (lustig, wie immer alle in einem Bus nach Hause kommen). Ihr erinnert euch ja vielleicht noch, das ist der kasachische Maschinenbaustudent von unserem Masleniza-Ausflug. Wir hatten also dank Stau eine gute Stunde Zeit zum Plaudern. So bin ich jetzt im Bild über seine Diplomarbeit (also fast, so ganz hab ich nicht verstanden was er da genau baut), das Leben im Campus wenn man nicht nur ein Semester da ist, kasachische Winter (Schnee bis Mai, Kälte bis -46°, da will ich nicht hin), seine Englischkenntnisse und seine Zukunftspläne. Sehr spannend. Außerdem kann man sich selbst dabei beobachten, wie man ins Russische verfällt, wenn der Andere Russisch spricht. Also keine ausgefallenen Sätze, aber ein Да hier und da ist schon drin. Und die Hauptsache ist ja, das man das eine oder andere versteht, wenn er mal nicht weiter weiß. Man kann hier schon viele Erfolgserlebnisse haben, wenn man sich übe kleine Dinge freuen kann.
Was auch nett ist: Wenn in einem Russen plötzlich der Gentleman zum Vorschein kommt. Dabei ist das "ich mache meinen Platz für eine arme alte Babuschka frei" noch das wenigste, das klappt hier eigentlich überall ganz gut. Aber man ist es halt doch nicht so gewöhnt, Türen aufgehalten zu bekommen. Und ganz ehrlich, wenn einem jemand die Hand reicht, um einem aus dem Bus zu "helfen", kommt man sich schon ein bisschen vor wie in einem Jane Austen Roman. Auch wenn unser Poputschik keine prunkvolle Kutsche ist :-) Immerhin ist er dem Namen nach ein (großer gelber) Reisebegleiter
(Den Spruch "kein Wunder, dass sie ihn gleich geheiratet hat" spar ich mir jetzt einfach mal ^^)
Heute dann ganz normal Uni. Ich hatte mich schon auf einen langen und langweiligen Heimweg eingestellt, zum Glück traf ich dann aber Andreij (lustig, wie immer alle in einem Bus nach Hause kommen). Ihr erinnert euch ja vielleicht noch, das ist der kasachische Maschinenbaustudent von unserem Masleniza-Ausflug. Wir hatten also dank Stau eine gute Stunde Zeit zum Plaudern. So bin ich jetzt im Bild über seine Diplomarbeit (also fast, so ganz hab ich nicht verstanden was er da genau baut), das Leben im Campus wenn man nicht nur ein Semester da ist, kasachische Winter (Schnee bis Mai, Kälte bis -46°, da will ich nicht hin), seine Englischkenntnisse und seine Zukunftspläne. Sehr spannend. Außerdem kann man sich selbst dabei beobachten, wie man ins Russische verfällt, wenn der Andere Russisch spricht. Also keine ausgefallenen Sätze, aber ein Да hier und da ist schon drin. Und die Hauptsache ist ja, das man das eine oder andere versteht, wenn er mal nicht weiter weiß. Man kann hier schon viele Erfolgserlebnisse haben, wenn man sich übe kleine Dinge freuen kann.
Was auch nett ist: Wenn in einem Russen plötzlich der Gentleman zum Vorschein kommt. Dabei ist das "ich mache meinen Platz für eine arme alte Babuschka frei" noch das wenigste, das klappt hier eigentlich überall ganz gut. Aber man ist es halt doch nicht so gewöhnt, Türen aufgehalten zu bekommen. Und ganz ehrlich, wenn einem jemand die Hand reicht, um einem aus dem Bus zu "helfen", kommt man sich schon ein bisschen vor wie in einem Jane Austen Roman. Auch wenn unser Poputschik keine prunkvolle Kutsche ist :-) Immerhin ist er dem Namen nach ein (großer gelber) Reisebegleiter
(Den Spruch "kein Wunder, dass sie ihn gleich geheiratet hat" spar ich mir jetzt einfach mal ^^)
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